Wichtige Mitteilung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Geschätzte Patientinnen und Patienten

Für die optimale Nutzung unserer Kapazitäten im Zusammenhang mit dem Corona-Virus bitten wir um Ihre Mithilfe. Halten Sie sich bitte an die empfohlenen Vorsichtsmassnahmen vom Bundesamt für Gesundheit.


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Sie haben Symptome wie Husten, Fieber (>38°) und Atembeschwerden?


Bleiben bis 24 Stunden nach dem Abklingen der Symptome zu Hause (Selbst-Isolation)

Rufen nur dann eine Ärztin/ einen Arzt an, wenn ihr Gesundheitszustand dies erfordert:

  • Bei erhöhtem Komplikationsrisiko (besonders gefährdete Personen)
  • Atemnot oder Atemwegssymptome, die sich verschlimmern
  • Ihre engen Kontaktpersonen (im gleichen Haushalt lebende Personen, Intimkontakte) werden angewiesen, auf ihren Gesundheitszustand zu achten, damit sie sich in Selbst-Isolation begeben können, sobald bei ihnen Symptome auftreten.


Informieren Sie uns, wenn Sie besonders gefährdet sind:

  • über 65 Jahre
  • Vorerkrankungen wie:
    • Bluthochdruck
    • Diabetes (HbA1c >8%)
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • chronische Atemwegserkrankungen
    • Krebs oder Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen

Sagen Sie uns, wenn Sie Kontakt zu einem bestätigten Fall mit Coronavirus hatten

Gehen Sie nur von sich aus in die Notfallstation eines Spitals, wenn sich Ihr Zustand verschlimmert und wir nicht erreichbar sind. In diesem Fall müssen Sie die Notfallstation vorher anrufen.

Wir danken für Ihre Mithilfe.
Ihre Hausarztpraxis MZB AG, Diamon-Institut


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COVIDGUIDE - medizinische und epidemiologische Ersteinschätzung


Mit folgender kostenlosen Webanwendung der Firma In4medicine können Sie selbst eine medizinische und epidemiologische Ersteinschätzung zu einer möglichen Coronavirus-Erkrankung vornehmen:

https://covidguide.smass.ch/#/pathfinder/chatbot

Seit dem 11. März 2020 stellt der Aargauische Ärzteverband der Aargauer Bevölkerung folgende medizinische Notrufnummer 0900 401 501 gratis für Beratungen rund um das Coronavirus zur Verfügung. Die Zahl der Anrufenden bestätigt den grossen Informationsbedarf und entlastet damit die Notfallpforten der Spitäler.